2. Bochumer Symposium für Diversitätsmedizin
Diversitätsmedizin: Luxus oder Notwendigkeit? Fehlversorgung erkennen und vermeiden
Postersessions, Vorträge, Diskussionen
Freitag, 14.11.2025, 10:00-17:30 Uhr
Ort: Beckmanns Hof an der Ruhr-Universität Bochum
Veranstalter: Ruhr-Universität Bochum
Institut für Diversitätsmedizin
Prof. Dr. Marie von Lilienfeld-Toal
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
liebe Interessierte!
Wir laden herzlich zum 2. Bochumer Symposium für Diversitätsmedizin am 14. November 2025 im Beckmanns Hof an der Ruhr-Universität Bochum ein.
Unter dem Thema „Diversitätsmedizin: Luxus oder Notwendigkeit? Fehlversorgung erkennen und vermeiden“ möchten wir uns verschiedenen Aspekten der Diversitätsmedizin widmen und uns wissenschaftlich austauschen.
CME-Punkte bei der Ärztekammer Westfalen-Lippe werden beantragt.
Wissenschaftliche Posterbeiträge zu den Oberthemen geschlechtersensible Medizin, sozioökonomischer Status, Ethnizität und kulturelle Identität oder weiteren Themen sind hoch willkommen (bitte bis zum 31.10.25 anmelden).
Wir möchten vor allem Nachwuchswissenschaftler*innen einladen, ihre Ergebnisse mit uns zu diskutieren.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
Herzliche Grüße,
Prof. Dr. Marie von Lilienfeld-Toal
Prof. Dr. Ina Otte
Dr. Nino Chikhradze
Institut für Diversitätsmedizin
Programm
10:00 Uhr Begrüßung
10:10 Uhr Vortragssession 1:
Diversitätsmedizin – verschiedene Perspektiven
Vorsitz: Sophie Schuller, Tobias Sachs
Prof. Dr. Julia Krabbe:
Gender und KI in der Arbeitsmedizin – Erste Einblicke aus der Anwendung von ChatGPT im Berufskrankheitenkontext
Prof. Dr. med. Uta Kiltz:
Rheuma und Outcome: Welche Einflussfaktoren sind relevant?
Alexander Hahne, M.A.:
Impulse zum Sprechen über den Körper – wenn Vielfalt selbstverständlicher Standard ist
Prof. Dr. Georgios Paslakis:
Intersektionale Perspektiven von psychischen Erkrankungen
12:10 Uhr Posterbegehung 1
13:20 Uhr Mittagspause
14:05 Uhr Vortragssession 2:
Diversitätsmedizin – Geschlechtersensibilität
Vorsitz: Dr. med. Laura Wortmann,
Prof. Dr. Ina Otte
Dr. phil. Dominique Autschbach & Franziska Jagoda
Die Forschungspartnerschaft ParGenDa: Partizipative Identifizierung zentraler Forschungsfragen zu geschlechtssensiblen psychosozialen Interventionen für Menschen mit Demenz und ihre pflegenden Angehörigen
Prof. Dr. Arzu Oezcelik:
Geschlechtersensible Aspekte in der Transplantation
Jannis Steinke, M.A.:
Medizin – eine Übergangstechnologie auf dem Weg zur Unsterblichkeit? Transhumane Visionen und megalomane Männlichkeit
15:35 Uhr Kaffeepause
15:50 Uhr Posterbegehung 2
Zeitgleich: Vortragssession 3: Palliativmedizin
Vorsitz: Dr. Nino Chikhradze,
Christina Braunheim
Anastasia Suslow:
Gut und kosteneffektiv palliativ versorgt in Westfalen Lippe – eine Mixed-Method-Studie
Dr. Nino Chikhradze:
Ambulante Palliativversorgung an der Schnittstelle AAPV und SAPV in Westfalen Lippe – eine qualitative Studie
Anastasia Suslow & Dr. Nino Chikhradze:
Informelle Pflege in der ambulanten Palliativversorgung in Westfalen Lippe – eine qualitative Studie
17:20 Uhr Posterprämierung und Ausblick
Referierende und Vorsitzende
Prof. Dr. Marie von Lilienfeld-Toal
Dr. Nino Chikhradze
Tobias Sachs, M. Sc.
Christina Braunheim, M. A.
Ruhr-Universität Bochum
Institut für Diversitätsmedizin
Prof. Dr. Ina Otte
Ruhr Universität Bochum
Institut für Diversitätsmedizin
Abteilung für Versorgungsforschung
Prof. Dr. Julia Krabbe
Ruhr-Universität Bochum
Institut für Prävention und Arbeitsmedizin
Prof. Dr. Georgios Paslakis
Ruhr-Universität Bochum I Campus OWL, Universitätsklinik für Psychosomatik und Psychotherapie
Prof. Dr. med. Uta Kiltz
Rheumazentrum Ruhrgebiet in Herne und Ruhr-Universität Bochum
Alexander Hahne, M. A.
Hamburg I Referent für Sexuelle Gesundheit
Prof. Dr. Arzu Oezcelik
Universität Duisburg-Essen und
Universitätsklinikum Essen
Jannis Steinke, M. A.
Heinrich-Heine Universität Düsseldorf
Promovend in den Medien- und Kulturwissenschaften
Franziska Jagoda, M. Sc.
Dr. phil. Dominique Autschbach
Universität Witten/Herdecke
Projekt ParGenDa
Sophie Schuller, M. A.
Walk-in-Ruhr I Projektkoordination
Dr. med. Laura Wortmann
Universität Bielefeld
Arbeitsgruppe Geschlechtersensible Medizin